Softwarepraktikum Numerik

Dr. Thomas Richter
thomas.richter@iwr.uni-heidelberg.de

Inhalt der Praktikum

Das Praktikum stellt eine Einführung in die Finite-Elemente Bibliothek Gascoigne dar. Gascoigne ist eine in C++ geschriebene objektorientierte Bibliothek zum Lösen von partiellen Differentialgleichungen. Im Laufe des Praktikum werden die wesentlichen Bestandteile eines Finite-Elemente Programms kennengelernt: Das Praktikum erfolgt im begleiteten Selbst-Studium anhand von Übungsaufgaben.

Skript und Übungszettel

Skript (Version 12.10.2010) (pdf)

Problem Set 1 (Introduction) (pdf)

Problem Set 2 (Rhs and Boundary Data) (pdf)

Problem Set 3 (Changing the PDE) (pdf)

Problem Set 4 (Meshes and Curved Boundaries) (pdf)

Problem Set 5 (Systems of PDE's) (pdf)

Problem Set 6 (Errors and local mesh refinement) (pdf)

Ort und Zeit

Das Praktikum findet im Computer-Pool der Angewandten Mathematik statt, INF 294, Zugang über die Bibliothek. Ein Account für den Computer-Pool muss vorher beantragt werden: (Homepage des Computer-Pools) Der Kurs finden Nachmittags, jeweils 16-18 Uhr an den folgenden Terminen statt:

12.10., 13.10., 19.10., 20.10., 26.10., 27.10.

Voraussetzungen und Zielgruppe

Das Praktikum richtet sich an Studierende mit Schwerpunkt Numerik, Optimierung und wissenschaftlichem Rechnen die eine Abschlussarbeit in diesem Bereich anstreben. Voraussetzung sind Kenntnisse über partielle Differentialgleichungen sowie grundlegenden Kenntnisse in der C/C++ Programmierung.

Scheinvergabe

Für das Block-Praktikum zur Gascoigne-Einführung wird kein Schein vergeben. Ein Praktikum-Schein kann allerdings durch die Bearbeitung eines anschließenden Projektes erreicht werden. Hierzu muss nach dem Einführungskurs eine weitergehende Aufgabe bearbeitet werden. Dies kann zum Beispiel das Implementieren eines speziellen linearen Lösers, dessen Test und Dokumentation sein.

Literatur

Begleitend zum Praktikum wird ein Skript erstellt:
Stand: 29.10.2009 (wird noch überarbeitet) (pdf)

Zur Einführung in C/C++ z.B.: "C++: Objektorientiertes Programmieren von Anfang an", Helmut Erlenkötter